Kategorie Natur

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Japanischer Garten im Nordpark in Düsseldorf

Düsseldorf ist die Hauptstadt des größten Bundeslandes Deutschlands, nämlich Nordrhein-Westfalens. Hier pulsiert das Leben. Die Stadt ist ein Ballungsgebiet mit vielen Einwohnern und noch weit mehr Besuchern. Nicht zuletzt zieht die Kö, die weltberühmte Königsallee, jedes Jahr Millionen von Gästen nach Düsseldorf, die hier in den angesagten Läden der namhaften Designer nach neuen Outfits suchen. Doch die Landeshauptstadt hat auch ihre ruhigen Ecken. Hierzu gehört unter anderem der Nordpark.

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Maximilianpark Hamm

Viele der Zechen, die über viele Jahrzehnte die Kohle aus dem Bergbau des Ruhrgebiets gefördert haben, stehen inzwischen still. Doch das Gebiet hat aus der Not eine Tugend gemacht und viele der ehemaligen Zechen in Grünanlagen, Begegnungsstätten, Kulturveranstaltungsorte oder Industriedenkmäler umgewandelt. Hierzu zählt auch der Maximilianpark in Hamm, der auf dem ehemaligen Gebiet der Zeche Maximilian errichtet wurde. Er wurde im Jahr 1984 zum Anlass der Landesgartenschau erbaut. Doch was diesen Park, der inzwischen zu einem sehr beliebten Naherholungsgebiet für die Menschen, die im Ruhrgebiet leben, zählt, ausmacht, sind nicht nur die Blumenarrangements, sondern vielmehr auch der Elefant, der hier wohnt.

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Atta-Höhle in Attendorn

Eines der beliebtesten Ausflugsziele in Nordrhein-Westfalen ist sicherlich die Atta-Höhle. Diese befindet sich Sauerland, einer Region NRWs, die über viele Höhenzüge, die bewaldet sind, verfügt. In einigen Gebieten des Sauerlands ist im Winter sogar Skisport möglich, daher ist das Sauerland touristisch erschlossen. Hierzu gehört auch die Atta-Höhle. Sie wurde fast direkt, nachdem sie im Jahr 1907 entdeckt wurde, für Besucher zugänglich gemacht und begeistert seitdem jedes Jahr auf´s Neue um die 350.000 Besucher. Nicht umsonst zählt sie zu den meist besuchten Schauhöhlen Deutschlands.

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Landschaftspark Duisburg

Einer der erlebnisreichsten Orte im Ruhrgebiet ist sicherlich der Landschaftspark Duisburg. Gerade Duisburg galt in früheren Zeiten als die Hochburg der Industrie im Ruhrgebiet. Das hat das Gesicht der Stadt bis heute geprägt. Doch nach und nach löst sich die Industriestadt von ihrem Image, hübscht sich auf und kultiviert ihre Geschichte. Dies erlebt man im Besonderen im Landschaftspark Duisburg.

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Tetraeder Bottrop

Lange dienten die Halden als Aufschüttungsmöglichkeiten der Kokereien im Ruhrgebiet. Es gibt kaum eine Stadt hier, die nicht auch Schlackehalden aufweisen kann. Früher waren die Halden bei Menschen, die nicht in dieser Region lebten, nicht wohlgelitten, da man mit den Halden Schmutz und Staub verband. Doch letztlich symbolisieren die Halden selbst heute noch die harte und ehrliche Arbeit der Bergleute. Heute sind viele der Halden begrünt und dienen den Menschen im Revier als Naherholungsgebiete. Auf vielen Halden haben die Städte und Gemeinden inzwischen Aussichtsplattformen errichtet, die allesamt einen grandiosen Blick über das schöne Ruhrgebiet bieten. Eine dieser Aussichtsplattformen ist das Tetraeder in Bottrop-Batenbrock. Es ist in seiner Architektur sicherlich einzigartig.

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